Rama V - unzensiert
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Geschichte
Sonntag, den 28. Oktober 2007 um 21:00 Uhr
König Chulalongkorn der Große, im Westen besser bekannt als Rama V. , (Regierungsname: Phra Chula Chomklao Chaoyuhua, in Thai: พระบาทสมเด็จ พระจุลจอมเกล้าเจ้าอยู่หัว, gesprochen: [pʰrábàːt sŏmdèt pʰrá ʤùlaʤomklâo ʤâojùːhŭa]; * 20. September 1853 in Bangkok(Thailand); † 23. Oktober 1910 in Bangkok) war König von Siam vom 11. November 1868 bis zum 23. Oktober 1910. Er wird selbst von vielen modernen Thais vereehrt weil ihm nachgesagt wird, dass er dem Volk Freiheit von Sklaverei und die moderne Welt gebracht hätte. Was steckt dahinter?

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Als ältester Sohn des Königs Mongkut (Rama IV.) wurde Chulalongkorn im Alter von 15 Jahren gekrönt. Die Macht lag zunächst bei Chaophraya Sisuriyawong, der bis November 1873 Regent war.

Bei der 100-Jahres-Feier zum Bestehen der Chakri-Dynastie im Jahr 1882, wurden folgende bedeutende Errungenschaften König Chulalongkorns für Siam bis zu diesem Zeitpunkt erwähnt:

  1. Abschaffung der Sklaverei,

    d.h. die allmähliche Gleichberechtigung bestimmter Klassen von Sklaven (Im Jahr 1905 wurde die Sklaverei endgültig abgeschafft und verboten.)

    Was ist der Hintergrund? Nun bis zu diesem Zeitpunkt gab es gar kein Königreich im Sinne einer absolutistischen Herrschaft, wie uns die lange Reihe der Ahnen weismachen will.

    Vor der Veränderung 1870 kann das politische und ökonomische System in den zentralen und nördlichen Regionen als „Sakdina“ beschrieben werden. Dies war eine lose politische Vereinigung die auf dem Zusammenhalt von mächtigen Städten wie z.B. Sukhothai, Ayuttaya, Chiangmai und Krungtep (Bangkok) basierten. Deren politische Macht änderte sich ständig und der Einfluss wurde mit dem Abstand zu jeder Stadt immer geringer. Nicht nur, dass es keine zentrale Nation unter einem allgewaltigen König gab, sondern auch die politische Gewalt den Produktionsüberschuss zu verteilen war dezentralisiert.

    Im Sadkinasystem basierte die Macht, den Überschuss and Produktion oberhalb des für die Selbstversorgung Notwendigen, zu verteilen, auf Zwangsarbeit, und dem Eintreiben von Tributzahlungen. Es war ein System der direkten Kontrolle über die Menschen, und es war nicht das Eigentum an Grund und Boden welches die Arbeit kontrollierte, und die Wichtigkeit der Region hing von der Bevölkerungszahl ab. Die Mehrheit der normalen Menschen (Prai) lebten in der Nähe von urbanen Zentren und wurden jeweils für Monate zu Zwangsarbeit gezwungen. Es gab außerdem Schuldsklaven (Taht) und Kriegssklaven (Chaleay Seuk). Die direkte Kontrolle der Arbeitskraft war dezentralisiert aufgeteilt unter verschiedenen Moon Nai, d.h. Adligen und lokalen Diktatoren (Jao Hua Muang) die die Macht hatten, Arbeitskraft zu mobilisieren. Als Ergebnis war die ökonomische und politische Macht unter dem Sakdina System dezentralisiert.

    Da das Sakdinasystem dezentralisiert und auf die urbanen Siedlungen beschränkt war, existierten andere soziale Systeme ebenfalls auf dem Gebiet das heute Thailand ist. In Gegenden die weit von großen Städten entfernt waren lebten verschiedene ethnische Gruppen zusammen in halb-autonomen Siedlungen oder kleinen Ansammlungen von menschlichen Behausungen in verschiedenen sozialen Modellen. Daneben existierten vor dem Aufstieg von Ayuttaya eine Vielzahl von Staaten wie z.B. Khmer oder das Tawarawadi Reich.

    Obwohl das Eindringen des Kapitalismus und des Weltmarktes in die Region den Stellenwert von Geld und Handel erhöhte, war es erst der massive Druck westlichen Imperialismus und Klassenunterdrückung, die in der frühen Periode Bangkoks dessen Herrscher dazu veranlasste die politische Transformation in eine kapitalistische Gesellschaft vorzunehmen. (Kullada Kesbooncho Mead 2004, The rise and decline of Thai absolutism. Routledge Curzon). Einen Beweis stellen z.B. der von den Briten erzwungene „Bowring Treaty“ von 1855 und dessen Auswirkungen dar. Dieser Vertrag führte freien Handel und Freiheit für westliches Kapital in das Gebiet einzudringen, ohne die Notwendigkeit einer Kolonisation, ein. Als das Monopol über den Handel, die die Sakdina-Herrscher in Bangkok genossen, abgeschafft wurde, enstanden riesige Möglichkeiten für kapitalistische Produktion und den Handel von Reis, Zucker, Zinn, Kautschuk und Teak. Auch entstand die Möglichkeit einen zentralen Staat unter einem mächtigen Herrscher zu vereinigen. Thailand’s kapitalistische Revolution wurde nicht durch die Bourgeoisie wie in England oder Frankreich durchgeführt.  Im Fall von Thailand ermöglichte der damalige Herrscher von Bangkok, König Rama V (Chulalongkorn) die revolutionäre Transformation des politischen und ökonomischen Systems als Antwort sowohl auf Druck des Auslands, das bereits durch Kapitalismus beherrscht wurde, als auch als Resultat der Klassenunruhen im Inneren.

    Die Revolution von Rama V bedeutete die Zentralisierung und Einigung Thailand’s unter dessen ersten absolutistischen Monarchie. (Rajchagool, Chaiyan 1994, The rise and fall of the absolute monarchy. White Lotus, Bangkok …) Das beinhaltete die Zerstörung der Macht der Sakdina Rivalen, der Moon Nai, des Adels und der lokalen Jao Hua Muang. Politisch wurde dies gelöst durch die Ernennung einer zivilen Bürokratie, um die äußeren Regionen zu verwalten, und wirtschaftlich, in dem die Macht der Sakdina zerstört wurde, die Arbeitskraft zu kontrollieren, und damit den Mehrwert. Zwangsarbeit wurde ebenfalls abgeschafft als Antwort der Klassenunruhen von unten, da Prai die Angewohnheit hatten zu versuchen sich der Zwangsarbeit zu entziehen und außerdem oft absichtlich uneffektiv arbeiteten. Zwangsarbeit wurde durch bezahlte Arbeit abgelöst und zusätzlich wurde zum Ersten Mal, Privateigentum an Grund und Boden, eingeführt. (Wobei Grund und Boden automatisch dem absolutistischen Herrscher zufielen). Zusätzlich wurden Investitionen in die Produktion von Agrarprodukten für den Weltmarkt wichtiger als die einfache Verwendung von Überschuss für den Handel. Dies kann man sehr deutlich an den verschiedenen Investitionen in Bewässerungskanäle für die Reisproduktion in der Rungsit Ärea auf den Zentralebenen erkennen. Die absolutistische Herrschaft von Rama V war eine durch und durch moderne zentralistische Institution, die gegründet worden war um den Interessen der Herrscher von Bangkok bei der Gestaltung einer kapitalistischen THAI-Nation im Interesse der herrschenden Familie, zu dienen. Es war die moderne Form einer kapitalistischen Monarchie die erst 60 Jahre später in 1932 abgeschafft wurde.

    Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Thailand eine Reihe von wichtigen Veränderungen in den letzten 200 Jahren durchgemacht hat, von der Sakdina Institution, durch eine kurze Phase der absolutistischen Monarchie zur heutigen konstitutionellen Monarchie. Daher ist die Monarchie weder alt noch Sakdina, wie immer wieder behauptet wird.

    Die „Befreiung“ der Sklaven hatte tatsächlich eine ähnlich Folge wie man kurz nach der Befreiung der Sklaven in den USA feststellen konnte. Die Lebensbedingungen der Slaven nach der Befreiung waren schlechter als vorher, da nun kein „Eigentümer“ mehr seine „Investition“ beschützte, sondern aus einem im Überfluss vorhandenen Angebot an Arbeitskraft auswählte. An Stelle der Zwangsarbeit trat der Zwang Mieten und überhöhte Preise für Lebensmittel und Produkte für die Landwirtschaft zu zahlen, die viele in letztendlich tief in die Verschuldung und Abhängigkeit trieben. Noch heute sind die Bauern die letzten, die von der Erhöhung des Reispreises profitieren, wie wir auch im Frühjahr 2008 wieder beobachten können.
  2. Die Abschaffung der Niederwerfung vor dem König

    Als das Prostrieren, Niederwerfen vor dem König abgeschafft wurde, war die Macht Chulalongkorn’s auf dem Höhepunkt. Er hatte hunderte von Kindern, mit dutzenden von Frauen gezeugt, die ihr Erbe verteidigen würden, er hatte die Adligen besiegt und mit Hilfe ausländischer Finanzen auch die wirtschaftliche Dominanz errungen. Er war Herrscher, Eigentümer und Unternehmer. Sein Eigentum war Thailand. Es gab keinen Grund mehr, seine Macht durch Erniedrigung der Untergebenen zu demonstrieren.

    Interessanterweise wurde das Niederwerfen zwar nicht gesetzlich, aber durch höfisches Zeremoniell, unter der Regentschaft von König Bhumibol, dem heutigen König (2007) wieder eingeführt. Ermöglicht unter der radikalen Diktatur einer Militärdiktatur. Wenn die Abschaffung der Prostration 1882 als Errungenschaft bezeichnet wurde, was war dann die Widereinführung im 20. Jahrhundert?

    Die Garantie für Regierungsoffiziere, dem König schriftlich ihre Meinung zukommen lassen zu dürfen

    Dies bedeutete lediglich eine kleine Beschränkung der Gesetzgebung, die es jedem untersagte, dem König irgendwelche Dinge zu sagen, die nicht dem Entsprachen, was dieser befohlen hatte. Ob wahr oder unwahr war unwichtig. Alleine die Tatsache etwas Abweichendes zu äußern endete mit Gefängnis oder Exekution. Nun führte dies aber zu einem Fehlen von dringend benötigtem Feed-Back. Beispiel: Selbst wenn ein Offizier eine Schlacht verloren hätte, würde er dies nie sagen, weil der König befohlen hatte die Schlacht zu gewinnen. Keineswegs war mit diesem Gesetz der Anfang für Meinungs- und Pressefreiheit gemeint.

  3. Die Verbesserung der Beziehungen zum Ausland

    Rama V benötigte die ausländischen Investitionen und Gelder für seine Unternehmungen um bessere Erträge aus seinem Land zu erwirtschaften. Nachdem die Macht der Sakdina-Konkurrenten gebrochen war, war nicht mehr die direkte Kontrolle von Sklaven der Schlüssel zu Einkommen und Prestige, sondern der Profit, der mit Hilfe von billigen Arbeitskräften, in großen Organisationen, erwirtschaftet wurde. Mit Hilfe von ausländischen Geldern legte er deshalb Bewässerungsgräben an, was es ihm ermöglichte, riesige Ländereien mit Reisfeldern zu bedecken.
  4. Der Bau des Wat Phra Kaeo

    König Phuttayodfa Chulalok baute im östlichen Teil seines neuen Palastes einen neuen Tempel für den Smaragd-Buddha. Er nannte diesen Tempel „Wat Phra Si Rattana Satsadaram“, auf Deutsch etwa „Der Tempel des heiligen Juwels (des Gottes) Indra“, von den Einheimischen wird er heute kurz „Wat Phra Kaeo“ genannt, also „Tempel des Smaragd-Buddha“. In einer feierlichen Zeremonie wurde der Smaragd-Buddha am 22. März 1784 von Tonburi in seinen neuen Tempel gebracht, wo er noch heute thailand-wat_phra_kaew_outside_view.jpgverehrt werden kann. Er wurde von den Königen als Privateigentum angesehen und  während den Wirrungen der Revolution von 1932 hatte der entmachtete König mehrfach gedroht den Buddha zu verkaufen. Das Kloster diente NICHT als richtiges Kloster, denn es waren keine Unterkünfte für Mönche vorgesehen. Es war lediglich eine Art Privatausstellung von Preziosen. Davon können sich Touristen heute selber ein Bild machen. Man sollte dabei berücksichtigen, dass viele Dinge, vielleicht die wertvollsten, inzwischen nicht mehr im Wat Phra Kaeo zu sehen sind. Trotzdem hat man den Eindruck eher in einem Lager für heilige Gegenstände als in einem Kloster zu sein. Aus diesem Grunde kann angenommen werden, dass es sich um eine Art privater sakraler Aufbewahrungsort für königliches Eigentum handelte.

    Später wurden das Wat benutzt, um in neu erfundenen Zeremonien die Untertanen zu beeindrucken und von königlicher Überlegenheit zu überzeugen. Weitere Taten, die König Chulalongkorn gedankt werden:
  5. Erhaltung der Unabhängigkeit

    „…In seinen gesamten 42 Regierungsjahren ist Siam zu einem modernen Staat entwickelt worden, der seine Unabhängigkeit gegen den starken Druck von Großbritannien und Frankreich verteidigen konnte und der seine Verwaltung und sein Wirtschaftssystem konkurrenzfähig gestaltet hat. Alle Nachbarn Siams wurden kolonisiert, Rama V. konnte durch die Übergabe kleinerer Teile des Reiches die Integrität Siams bewahren: Teile von Laos kamen an Frankreich, vier südliche Provinzen gingen an die Malaien (also England). Siam bildete einen respektierten Pufferstaat zwischen den Kolonialgebieten Südostasiens….“

    Tatsache ist, dass eine direkte Investition und Ausbeutung mit frühkapitalistischen Methoden so einfach war, dass eine Kolonialisierung für die ausländischen Mächte nicht lohnenswert erschien. Rama V hatte sein Reich für ausländische Investoren geöffnet, die die Früchte des Landes ausbeuteten und Ihre Gewinne auf dem internationalen Markt machten. Warum sollten die ausländischen Mächte dann in Eisenbahnlinien, Verwaltung, Schulen usw. usw. investieren? An vielen Unternehmen war der König beteiligt und festigte durch die zunehmende wirtschaftliche Macht seinen Einfluss. (Diese Beteiligungs-Technik wurde in den fünfziger und sechziger Jahren wieder eingeführt, als dem König große Ländereien und Unternehmensanteile wieder zugänglich gemacht worden waren. Investoren wurden von den Botschaften darauf hingewiesen, dass die erste Ansprechadresse in Thailand die Vermögensverwaltung des Königs sei. Dieser stellte Ländereien zur Verfügung und erhielt als Gegenleistung Anteile an den Unternehmen.) Der große Nachteil seiner Öffnungspolitik war, dass es keinen durch die Kolonialmacht vorangetriebenen Fortschritt in der Ausbildung, der Verwaltung, dem Gerichtswesen etc. kam. Die ausländischen Mächte beuteten Thailand aus, ohne etwas dafür zurückzugeben.
  6. Förderung der Bildung

    “… Die Bildungsanstrengungen seiner Vorgänger setzte Rama V. fort. Hervorragende Schüler wurden ohne Ansehen ihrer Herkunft mit Stipendien versehen und nach Europa (England, Dänemark, Deutschland, Russland) geschickt. Auch ließ er königliche Schulen für die Bevölkerung bauen. Die Einführung der englischen Sprache als Unterrichtsfach förderte das Verständnis für die westliche Kultur. …“

    Zunächst muss klar gestellt werden, dass praktisch alle Kinder aus der königlichen Familie, wenn sie wollten bzw. konnten, auf Staatskosten im Ausland zur Schule gehen und dort studieren konnten. Dagegen war der Anteil an Stipendiaten aus der Unterschicht lediglich eine Art Wohltätigkeitsveranstaltung. Auch wurden ausländische Sprachen an normalen Schulen nur äußerst unzureichend unterrichtet. Die englische Sprachausbildung ist noch heute ein großes Problem an thailändischen Schulen und liegt weit hinter der der benachbarten Länder Malaysia, Singapur und Vietnam zurück. Auch heute noch besteht in den konservativen Kreisen eine Abneigung gegen die ausländische Sprache, die z.B. zum Ausdruck kommt in zwei Entscheidungen der Militärregierung von 2007: Kinder sollen keine ausländisch klingenden Vornahmen mehr erhalten und staatliche Verträge sollen nicht mehr in Englisch abgeschlossen werden, sondern nur der thailändische Text gültiger Vertragsinhalt sein. Insofern kann der Einfluss nicht nachhaltig gewesen sein.

König Chulalongkorn schaffte nach dem Tod seines Vizekönigs Prinz Wichaichan im Jahr 1885 das Amt des Vizekönigs ab und führte statt dessen die Ernennung eines Thronnachfolgers als Kronprinzen ein. Im Januar 1887 setzte er den neunjährigen Chaofa-Prinzen Wachirunhit als Siams ersten Kronprinzen ein. Nach dem Tod des jungen Kronprinzen am 4. Januar 1895 wurde der vierzehnjährige Prinz Vajiravudh (und spätere Rama VI.) zum neuen Kronprinzen erklärt.

Im April 1882 ernannte König Chulalongkorn (als weiterhin absoluter Monarch, der keinerlei Macht delegierte,) ein neues Kabinett aus zwölf Mitgliedern, die loyal zu ihm standen.


Zusammenfassung:


Cholalongkorn war ein zeitgemäßer Herrscher, der jedoch wie fast alle Regenten seiner Zeit, in erster Linie dem Wohlergehen seiner Familie verpflichtet war. Er war kein sozialer Reformer als der er dargestellt wird. Sondern ein intelligenter Despot und Diktator, der außerdem mit seinem Harem und hunderten von Kindern zeigte, dass es wichtigere Dinge gab, als die Sorge um das Wohlergehen der Untertanen. Ob die Tatsache, dass Thailand nicht kolonialisiert war, wirklich von Vorteil ist, muss bezweifelt werden. Aber dies ist ein zu weit führendes Thema für diesen Kurzabriss.

Chulalongkorn war ein König wie viele andere der Geschichte, mit guten und mit schlechten Seiten, aber sicher kein Heiliger, als der er oft dargestellt wird.

Flybike, Bangkok

 

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