Verloren in der Welt von schwuler Teenager Prostitution
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Montag, den 29. Juni 2009 um 11:37 Uhr
lek2009.jpgLek ist 19 Jahre alt, sagt er uns, ob das stimmt ist eine andere Frage. Über seine Eltern verrät er uns genauso wenig, wie darüber, ob er tatsächlich von der Insel Phuket stammt, oder von woanders her. Unser thailändischer Begleiter Noi, hat auf jeden Fall gleich am Slang erkannt, der Junge kommt aus dem Süden, woher genau, konnte auch er nicht feststellen. Schon lange wollten wir einen Bericht verfassen, einen der Klarheit schaffen soll, über die schwule GoGo Boy Hölle auf Phuket, hört man doch immer soviel über die Zwangsprostituierten, die vor allem Damen seien. Der (illegale) Markt für die Jungs ist aber grösser als mancher denken mag. Dieser Bericht gibt einige Informationen und steigt tiefer in die Materie ein. Es handelt sich um eine vor Ort Recherche, die im Juni des Jahres 2009 stattfand.

Lek erläutert uns, dass der Mama San, also der grosse „Obermacker der Prostitution", um die Mitte 40 Jahre alt sei. Er heisse einfach nur MS bei den Jungs.

„Er kümmert sich gut um uns", sagt Lek. Besser als es auf jeden Fall seine Eltern getan hätten.......

Der Alte habe gesoffen und die Mutter nicht die Kraft gehabt sich dagegen zu wehren, wenn der Vater austeilte. Irgendwann konnte er es nicht mehr aushalten. Die schweren Arbeiten, schon seit frühester Kindheit verrichten, das habe ihn total kaputt gemacht. Seine Schwestern habe er schützen wollen, aber irgendwann habe er auch das nicht mehr geschafft. Narben an seinem Körper sprechen eine verschlüsselte, dunkle Sprache der Vergangenheit.

„Nun inwiefern kümmert sich denn der Mama San um Dich", fragen wir?

„Tja, wir werden alle 4 Wochen gesundheitlich im Krankenhaus, oder von einem privaten Arzt untersucht. Alle Untersuchungen zahlt der Mama San. Er zahlt auch unsere Unterkünfte und unser Essen, wenn das nicht der Kunde am Abend, oder je nachdem wie lange wir mit dem Kunden zusammen sind, übernimmt. Das muss man aber erst mit dem Mama San klären, wenn ein Kunde jemanden von uns länger bucht, das muss dann in einem Büro besprochen werden. Auch die Kleidung am Arbeitsplatz wird vom Mama San gestellt. Wir machen Gruppenausflüge einmal pro Monat in den Tempel, das gibt Kraft, die Mönche sind nett.

Meistens gehen wir auf den Berg zum grossen Buddha, oder manchmal gehen wir auch in den Zoo, oder wir fahren mit dem Boot und gehen an den Strand.

Und irgendwie merke ich: Buddha ist mit uns. Vor allem mit mir", sagt Lek. „Denn jetzt verdiene ich mein eigenes Geld."

„Und was machst Du mit Deinem eigenen Geld?" „Nun ich kaufe mir manchmal was zu lesen, oder eine CD und gehe ins Kino, wenn ich mal frei habe."

„Sparst Du nichts für später? Nein, warum, Mama San sagt, dass ist nicht nötig, er kümmert sich ja um uns."

„Und wie läuft das so, in der GoGo Bar?" „Na ja wir fangen so gegen 20.45 Uhr an, auch wenn viele der Zuschauer oder Kunden erst später gegen 22.00 Uhr die Clubs betreten."

„Aha es gibt also mehrere Clubs", fragen wir?

„Ja Mama San hat 4 Einrichtungen auf Phuket und mit seinen Partnern, hat er auch noch andere in Bangkok und Chiang Mai." Wer also nicht mehr in Phuket sein will, der kann wenn es mal einen Wechsel gibt, auch in die Hauptstadt oder in den Norden?"

„Wenn ihr soviel fragt, werde ich ganz durcheinander. Ich will jetzt erstmal die andere Sache fertig sagen. Also: dann gibt es Shows. Zuerst stehen wir auf der Bühne mit Nummern an den Bodies die wir tragen. Manche interessieren sich dann für uns, wollen was mit uns trinken, oder reden und verlassen die Bar danach. Andere wollen einfach nur umarmt werden, oder uns umarmen, oder na ja, manche fassen uns auch an anderen Stellen an.

Und wieder andere nehmen dann, jemanden mit in ihr Hotel, oder mieten ein Zimmer über dem Club, oder in der Strasse an, um die Zeit „intim" mit uns dort zu verbringen, also nicht in der Öffentlichkeit."

„Und was müssen die Kunden so bezahlen?"

„Das kommt darauf an, wie lange wir Gesellschaft leisten und welche weiteren Dienstleistungen erwünscht sind. Ein Abend mit mehreren Stunden ist meistens zwischen 1500 und 2000 Baht, eine Nacht dann so 3000 Baht oder auch mehr. Das Essen oder Eintrittspreise für andere Shows, oder Ausflugsziele muss der Kunde zahlen. Manche von uns werden auch für längere Zeit engagiert. Es gab auch schon jemanden, der wurde mit nach Malaysia oder Hong Kong genommen, das hoffe ich auch, dass das mal jemand mit mir macht."

„Eure Kunden sind also meistens Männer?"

„Nicht wirklich nur, ich meine ihr wisst ja, dass viel auf Sex hinausläuft. Es gibt vor allem auch viele Frauen aus Asien, oder Australien, die einen Begleiter suchen, für die Zeit auf der Insel. Die wollen ja meistens jemanden der einer Frau, ihr wisst schon........" dann verstummt Lek, mit leichter Röte im Gesicht. „Die meisten Frauen brauchen einen muskulösen, starken Begleiter."

„Machst Du das auch, Frauen begleiten", fragen wir ihn?

„Nein, ich bin eher der schüchterne Typ, ich bin bottom, ich begleite meistens ältere Männer zwischen mittelalt und ganz alt", meint Lek.

„Ist das nicht irgendwie unangenehm" fragen wir?

„Ach so lange niemand schlecht riecht, oder einen schlägt, oder wir einen negativen Einruck haben, ist es ok......"

„Und jüngere Männer sind eher selten?" „ Bist Du schwul oder bi?"

„Ja, die jüngeren sind leider selten, meistens sind es dann 2 die ein Paar sind. Die suchen wohl irgendwie immer Begleitung eines ganz jungen Mannes. So wie ein Ersatzkind..... Ich bin wohl eher schwul, ich bin ja bottom....." (Anmerkung des Verfassers mit Bottom wird der passive schuwle Sexpartner bezeichnet, also der Nehmende, während hingegen mit Top der gebende, aktive schwule Sexpartner bezeichnet wird.)

„Jetzt sei mal etwas offener Lek, niemand tut Dir was und Dein Name wird nicht im Bericht erwähnt - Du bist doch keine 19 Jahre alt -?"

„Doch ich zeige Euch meine ID Card........."

Er greift in seine Westentasche und zaubert sie heraus, Noi, mein Begleiter untersucht die Karte und gibt sie mit einem matten Lächeln zurück. Er meint, sie ist zwar echt, aber sie ist es doch nicht.

„Wie, sie ist echt und es doch nicht?", fragen wir unseren Begleiter Noi.

Noi, Experte auf dem Gebiet, der Prostitution und als Sexstreetworker, meint, dass viele ID Cards mit falschen Geburtsurkunden gemacht werden.

Viele Jungs haben, weil sie von zu Hause weggelaufen sind überhaupt keine Personalien.

Aber die Mama Sans richten das, mit ihren guten Kontakten zu den Behörden. Und die Mitarbeiter der Behörden, bekommen dann auch ihre freien Einheiten, sozusagen Naturalrabatte......

Viel Schmiergeld muss der Mama San an die lokalen Behörden zahlen, erfahren wir, denn Prostitution ist in Thailand illegal, und trotzdem - es gibt mehr davon als man glauben will.

Wir wollen Lek nicht in Schwierigkeiten bringen und lassen die Sache mit dem Alter ruhen, jedoch meint Noi, unser Thai Experte, dass es sich um einen Jungen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren handelt. Noi hat mit vielen geredet und ist für eine private Organisation tätig, deckt aber auch in Kooperation mit internationalen Polizeispezialeinheiten, vor allem Kinderprostitutionsfälle in Thailand auf.

„Was ist denn eigentlich Kinderprostitution in Deinen Augen, Noi?"

Im Prinzip muss ich sagen, dass alles was ungesetzlich ist, in dieses Raster fällt. Privat bin ich der Meinung, dass die Grenze bei 17 oder 18 Jahren liegen sollte. Es ist eben so:

Es gibt Fälle, da ist ein 18 Jähriger noch so kindlich wie ein 9 Jähriger - und es gibt Fälle da ist ein 14 oder 15 Jähriger, mit einer geistigen und körperlichen, also auch sexuellen Reife ausgestattet, dass man es nicht glauben mag, dass er noch so jung ist. Das gilt natürlich genauso für Mädchen.

Aber ich bin nicht Ankläger oder Richter, ich helfe zu ermitteln und ich versuche Schäden psychischer Natur zu erkennen. Das heisst auch festzustellen, ob hier Menschenhandel oder Ausbeutung, Missbrauch oder Zwang vorherrschen. Und meine Organisation versucht eben zu helfen, diese zerstörten Teenagerseelen irgendwie, wieder in die normale Gesellschaft einzugliedern, wenn dies überhaupt irgendwie möglich ist.

Zurück zu unserem Lek:

„Ob man dem Mama San Geld geben muss, von dem was man verdient?", wollen wir wissen.

„Ja einen kleinen Teil", bekommen wir als Antwort.

„Und wie kommt man überhaupt zu einer Stelle im Club?"

„Man kann ja fragen, meistens fragen interessierte Jungs, wenn Geschäftszeit ist, das Personal, oder sie fragen jemanden der als GoGo arbeitet..... es gibt aber auch Vermittler."

„Und wie läuft dann die Einstellung?"

„Ach ich will da jetzt nicht soviel darüber erzählen, ist doch nicht so wichtig......"

Noi greift ein....

„Der Mama San testet Euch, stimmt doch, oder? Die Farangs wissen das nicht, weisst Du, sie wollen alles genau wissen, da wo sie herkommen. Da ist alles anders. Du musst das versuchen zu verstehen."

Ein zartes Kopfnicken folgt......

„Und der Mama San, testet immer mal zwischendurch, ob alles gut ist, oder ob er sich Sorgen machen muss, ob man ins Krankenhaus muss zur Untersuchung, oder ob man, die Gemeinschaft verlassen muss, weil man nicht mehr so gut zur Gemeinschaft passt.....?

Ein weiteres ängstliches Kopfnicken.......

Wir fragen unseren Experten Noi - „Wie viele minderjährige Jungs mit „legalen" Papieren arbeiten in den Clubs?" „Das kann man nur schätzen - aber sicherlich mehr als 30 %.

Die Mama Sans und die GoGo Boy Mafia fühlt sich sicher, man wechselt das Personal ständig, länger als 12 - 18 Monate ist fast keiner am gleichen Ort. Es sei denn, es sind wirklich loyale, abgestumpfte Charaktere, die keinerlei Gefahr darstellen. Zunächst transferiert man die „Ware" dann von einem zum anderen Club in der Stadt - und später zu den Clubs in den verschiedenen Regionen. Machen könne man nicht viel, die Behörden sind involviert, es werde immer schwieriger. Und die niedergelassenen Päderasten, die als Stammkunden und Vermittler an Sextouristen dienen, verschanzen sich gerne hinter Voluntärsposten bei der Touristenpolizei.

Zurück zu Lek.

„Was sind Deine Ziele für die Zukunft, junger Mann?"

„Einen Farang zu finden wie Dich! Du bist nett, Du kannst Dich um mich kümmern und ich kann wenn Du Probleme hast für Dich sorgen. Ich kann kochen, das Haus, oder die Wohnung sauberhalten, wir können gemeinsam ausgehen und wenn wir ein Haustier hätten, Hunde oder Katzen, dann könnte ich, wenn Du arbeitest, für sie sorgen."

„Wie wäre es mit Schule und Ausbildung - oder einen Beruf lernen?"

„Ich wüsste nicht wie ich das schaffen soll. Das kostet viel Geld und wer würde mir das bezahlen und ausserdem, was soll jemand wie ich schon arbeiten - und weisst Du was in Thailand bezahlt wird für normale Arbeit? Das schaffe ich in 3 oder 4 Tagen in der GoGo Bar? Ich meine wenn ein Partner kein Problem damit hat, kann ich immer noch in der Bar arbeiten!"

„Du willst also Dein ganzes Leben als GoGo Boy arbeiten?"

„Ja das ist doch ok....!"

„Ist Dir eigentlich aufgefallen, dass viele in Deinem Alter sind, was passiert denn, wenn man älter wird?"

„Darüber mache ich mir doch jetzt keine Gedanken! Der Mama San wird schon helfen, oder vielleicht habe ich bis dahin einen netten Farang Mann gefunden, der sich um mich kümmert."

„Und was passiert wenn jemand ernsthaft krank wird?"

„Das kommt nicht vor, weil wir immer vom Arzt untersucht werden und ich war noch nie krank, meine Kollegen auch nicht!"

„Wie ist denn so das Verhältnis unter den Kollegen?"

„Diejenigen, die schon länger da sind oder lange, haben einen höheren Rang oder Status. Das geht nach einem Zeitsystem und natürlich auch nach der Zahl der Engagements. Diejenigen die zum Beispiel viel Geld verdienen, können sich sogar eine eigene Wohnung oder ein Haus mieten oder kaufen. Das Verhältnis untereinander ist ok."

„Kennst Du einen Kollegen, der ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung hat?"

„Nur die, die schon lange da sind, 4 oder 5 Jahre, das sind nicht so viele, meistens arbeiten sie mehr für den Mama San und nicht soviel in der Bar. Sie empfangen dann die Kunden in ihren eigenen Wohnungen."

„Sind die Kunden eigentlich nett zu Dir, oder hast Du schlechte Erfahrungen gemacht?"

„Darüber möchte ich jetzt nicht reden. Das ist mir zu privat und ihr habt gesagt ich muss nicht jede Frage beantworten, wenn ich nicht will."

Diesmal greift Noi nicht ein. Wir haben also eine gewisse Grenze überschritten und müssen die Frage anders formulieren.

„Ok dann fragen wir mal anders: Hattest Du in den letzten Tagen gute bzw. nette Kunden und was waren denn das für Menschen?"

„Ja, 2 junge Männer, ein Thai und ein Farang haben mich für 3 Tage engagiert, es war die beste Zeit meines Lebens. Keiner hat mir weh getan, sie haben sich gekümmern wie Eltern, haben das Essen bezahlt, keinen Druck auf mich ausgeübt, es war ein gute Zeit. Ich wünschte sie kämen jeden Tag. Wobei irgendwie, bin ich auch traurig. Sie sind zu zweit und ich bin leider alleine.......... und sie waren nicht so fordernd oder abweisend sie waren wie eine Familie."

„Aha, und wie alt waren diese 2 jungen Männer?"

„Sie haben gesagt einer ist 31 Jahre und der andere 35 Jahre alt, sie sind verheiratet, geht sowas überhaupt? Sie haben sogar Ringe getragen. Sie haben ein Auto, ein Haus, sie haben Tiere zu Hause und Personal. Feine Menschen mit viel Geld. Ich denke sie haben eine Firma oder so."

„Woher weisst Du das alles? Haben die 2 Dir das erzählt?"

„Der eine, der Farang hat mir in seinem Notebook Filme gezeigt und Fotos. Sie haben gesagt sie kommen vielleicht wieder und nehmen mich mit dahin wo sie wohnen und ich darf bei ihnen bleiben, das Haus und alles sauber halten, und die Tiere versorgen, das wäre klasse!"

„Na dann wünschen wir Dir, dass Du Erfolg hast und die beiden kommen wirklich zurück.

Danke Lek für dieses Gespräch, wir wünschen Dir alles Gute."

„Ja bis bald mal wieder Jungs, das war echt leicht verdientes Geld, nur reden und essen" - dann haben wir ein breites Lächeln auf dem Gesicht des Jungen gesehen, bevor wir ihn wieder in der Soi ablieferten, in dem die Prostitutionshölle ihren Alltag nimmt.

Natürlich haben wir auch die GoGo Bar in der Lek arbeitet mal unter die Lupe genommen.

Eine kleine Bühne mit 2 Stangen und einer Betonsäule kann man im dusteren Licht erkennen.

Der gesamte Raum hat vielleicht knapp 100 Quadratmeter. Ganz links ist eine lang gezogene Bar, ein Stück rechts von der Bühne eine langgezogene Wendeltreppe die nach oben führt zur Garderobe für die auftretenden „Kabarettstars" und Spintschränke für die Jungs mit Nummern, in denen wir persönliche Sache vermuteten. Die Toilette ist direkt daneben, alles ist erstaunlich sauber.

Die Sitzgelegenheiten im Hauptraum unten sind meist Plüsch- oder Kunstledersofas mit Leintüchern überzogen, vor denen kleine Glastische oder Holztische stehen.

Der Mama San moderiert mit einem Mikrofon, gibt Kommandos und die Jungs müssen sich drehen oder im Chor einen Slogan brüllen.

Man sieht auf den vorderen Sofas Männer zwischen 40 und vielleicht 70 Jahren an Alter.

In der 2. Reihe links sitzen einige asiatische Damen, dem Aussehen nach Japanerinnen oder Koreanerinnen in den späten 40ern oder frühen 50ern.

Man sieht auch Pärchen in den 30ern die einen heterosexuellen Eindruck erwecken und eine grössere Gruppe von schwulen Twens, die flüsternd und wenn sich ein wohl nach ihrem Eindruck muskulöser und gut gebauter Thai Boy auf der Bühne dreht und wendet, laut gröhlend und applaudierend mit ihrem Bier beschäftigen.

Dann auf einmal hört man die 20th Century Fox Fanfare und eine kleine Laserlichtshow geht von statten. 3 Transsexuelle Darsteller in netten Kostümen machen Playbacknummern zu Gloria Gaynor und Tina Turner. 2 zu völlig entstellten Gestalten geschminkte Boys versuchen sich als sich prügelnde Clowns.

Plötzlich ergreift der Mama San das Wort und spricht mit einem Japaner. Laut keift er tuckig in einem grauenvollen Englisch / Thai Mix ins Mikrofon, sein Freund aus Japan, sei das erste Mal auf Phuket und das erste Mal in einer GoGo Bar. Er wisse nicht wie das hier geht.

Huldvoll erklärt er, dass man eine Ablöse von 200 Baht zahlen müsse, zum nächsten ATM zu gehen habe, Geld holen, den Boy verköstigen, ein Zimmer nehmen oder ihn mit aufs Zimmer nehmen und dann in Zeichensprache erklären was man von der neuen Bekanntschaft erwarte.

Zur Not könne man ja auch ein Wörterbuch verwenden, wenn die Zeichensprache zu rüde wäre.

Was folgt ist Gekicher und Gebrüll, sowie Gegacker aus dem Publikum.

Plötzlich setzen sich 2 Jungs zu uns, fast unbekleidet nur mit Bodies und schlingen die Arme um uns.......erleichtert stelle ich fest, dass es sich bei meinem Umschlinger, um Lek handelt.

Er bettelt regelrecht, um eine Einladung für ein Getränk und hofft darauf von mir engagiert zu werden. Er würde mich lieben, ich wäre doch so hübsch.......

Nur mit Mühe kann ich erklären, dass ich nicht schwul bin, eine Frau zu Hause habe, 2 Kinder und ich lediglich einen Bericht für eine Zeitung schreiben muss. Dies geht eben nur, wenn man sich den Ort auch anschaut, und nicht nur Erzählungen von einem GoGo Boy selbst wiedergibt. Wer keinen persönlichen Eindruck einer solchen Einrichtung seinen Lesern vermitteln kann, der wäre ein schlechter Journalist.

Lek ist traurig und versteht. Wir geben ihm aber zu verstehen, dass wir ihn pro Forma aus der Bar auslösen und seinen Kollegen auch. Wir zahlen die normale Charge und lassen die Jungs gemeinsam ziehen.

Nun haben wir einen Eindruck über die Prostitutionshölle gewonnen. Die GoGo Bar gesehen und einen persönlichen Bericht von einem Beteiligten bekommen. Die Kommentare eines Experten gehört und gelernt, dass Prostitution zwar offiziell verboten ist und nicht existiert, aber so tief in der Kultur verwurzelt ist, dass sich niemand wirklich ernsthaft dagegen auflehnt.

Was umso erschütternder ist, dass vor allem der Sextourismus nicht nur durch ältere Männer lebt sondern, dass der Markt auch von alternden Frauen genutzt wird.

Nicht nur die, die einen starken Gigolo brauchen, immer mehr hört und liest man auch von Fällen in denen Frauen die zarten Arme von minderjährigen Jungen bevorzugen.

So lange starke Nachfragen herrschen, die GoGo Bar war an diesem Abend in der Regenzeit, also Nebensaison, unter der Woche proppenvoll, so lange wird es auch diese Art von Teenagerprostitution geben.

Von Heinz Schmitt und Noi Sukchai

 

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Kommentare (26)add
namtok
Mama oder Papa
geschrieben von namtok , Juni 29, 2009
Interessanter Bericht aus einem Bereich mit dem ich sonst nix am Hut habe.

Nur sollte der Boss nicht eher Papa - San heissen...
thai.fun
Den Bericht kann man stehen lassen, aber...
geschrieben von thai.fun , Juni 29, 2009
...ist mir als Kenner der Materie, zu Oberflächlich. Ein mitfühlender Hetero in einer, auch für den Gay Szenen Kenner fremden Kultur Szene, bleibt ein Erzähler!

Es gibt glückliche Toiletten Putzer und es gibt unglückliche Finanzberater in Banken!

Das Potenzial für eine Geschichte kann jeweils nur in der Gegebenheit von 2 Charakteren die sich zum Geben und nehmen treffen, liegen. Ob Gay oder Hetero, man/n kann einen Ablauf der Soll Geschichte für Unerfahrene Aufzeichnen, aber nur dass Wissen von sehr vielen Szenen Betroffenen, währe eine abgerundete Geschichte. Was ich aber gar nicht mag sind Schlussfolgerungen wie, ach die Armen Geschöpfe in diesen Thailand Bars!

MG

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guter bericht...
geschrieben von kai dettmer , Juni 29, 2009
keine effekthascherei(vielleicht hat (t)haifun ja darauf gewartet), sondern nuechtern und klare realitaetsbeschreibung der "szene"...
bin mal gespannt, wann wir den naechsten beicht lesen koennen, der noch tiefer in die illegale(auch in thailand ist sex mit minderjaehrigen verboten) szene der kindesmissbraucher geht...
franzi
...
geschrieben von franz , Juni 29, 2009


dieser lek scheint die bar nicht als hoelle zu empfinden. auch erklaert er dezitiert, dass ihn normale arbeit nicht interessiert, da er in 3 oder 4 tagen in der gogo bar gleich viel verdient wie mit arbeit in einem monat
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was fuer arbeit???
geschrieben von kai dettmer , Juni 29, 2009
mensch franzi, alter gescheiterter psychoanalytiker.
deine messerscharfe analyse, laesst mich ernsthaft an deinen verstand zweifeln.
gute schulausbildung, hilfe und unterstuetzung von der familie gabs nicht. also ungelernt, keine richtige schulausbildung, was fuer jobs bleiben? vielleicht jeden tag auf den "bau" fuer 5000 im monat, oder doch die tankstelle -jeden tag. und selbst diese jobs gibts auch nicht mehr...also ins wat?
diese bescheuerte schlussfolgerung, das der lek zu faul zum arbeiten waere und stattdessen "lieber" kunden bedient ist plump und naiv. sorry farnzi, wir sind hier nicht in europa oder so. wir sind hier in thailand, die "elite" will , das die meisten thais sich auf die eine oder andere weise "prostituieren". so haben sie immer schoen billige "sklaven" zur persoenlichen erheiterung...
hat es jetzt klick gemacht, franzi?
Walter Roth
Beide Kommentare..................................
geschrieben von WR , Juni 29, 2009

.....der von Franzi und der von Kai, scheinen mir nicht ganz den Punkt getroffen zu haben.

Die triviale Wirklichkeit scheint doch eher so zu sein, das der junge Mann sich in seinem Leben eingerichtet hat.
Menschen sind Flexibel und fast sieht es so aus als ob dieser hier das Leben so akzeptiert hat.
Er hatte vieleicht keine andere Wahl, aber es gibt in dem Umfeld eben auch Verlockungen.
Er wird vermutlich im Metier bleiben, auch wenn er als Erwachsener nicht mehr von einem Papa-San abhängig sein wird.

Der Umstand das er von Papa-San abhängig ist und sich von diesem offenbar Qualitätskontrollen über sich ergehen lassen muss, ist allerdings das, was mich als Aussenstehender daran stört.
Das ist ein Abhängigkeitsverhältniss, welches sicher ungesund ist. Vor allem aber dann, wenn der Papa-San seine Macht noch weit mehr missbraucht, wie offenbar dieser hier es tut.

Und nun noch etwas für uns "reiche Farang".

Solche unangenehmen Wirklichkeiten ist schwer zu ertragen. Aber selbst wir im reichen Westen, schaffen es nicht, die Selbstmordrate bei Kindern in unseren Umfeld wirksam zu senken.
So wird es immer wieder selbstlose Kämpfer gegen diese Auswüchse in Thailand geben, aber nur eine grundlegende Änderung im System wird wirklich etwas verbessern.
Ich befürchte aber, das diese Menschen, die Sex mit Kindern suchen, dann ins nächste arme Land ausweichen werden.
Auch Afrika hat noch viel Elend und viele Kinder.

Das soll nun aber nicht als Entschuldigung herhalten, das nicht ein jeder in seinem Leben zumindest einmal stark sein sollte und das richtige im richtigen Momment tun kann.

WR
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Kenner der Szene....
geschrieben von Dragonlord , Juni 29, 2009
Also der Comment geht an Thai.Fun:
Ich bin auch ein Kenner der Szene und zwar bilde ich mir ein, ein sehr guter Kenner der Szene zu sein.
Was erwartest Du von einem Bericht, Martin? Detailbeschreibung von Sex??? Ich gebe Dir einen Rat - schreibe einfach selbst einen Bericht, der Deiner Meinung nach alle Punkte im Wesentlichen trifft. Ich finde diesen Bericht hier sehr gelungen. Ein Junge wurde herausgegriffen, und ein Teil seiner Geschichte erzählt, mit Kommentaren eine Streetworkers und von Journalisten. Die machen ja keine wissenschaftliche Analyse der schwulen GoGo Bars auf Thailand, sondern greifen ein Thema auf, dass hier noch niemals aufgegriffen wurde. Es wird überhaupt zu wenig über die schwule Prostitutionswelt geschrieben - vor allem auch kritisch. Ich bin gegen diesen ganzen Barboy und GoGo Mist. Ich will nicht wissen, was dem jungen Mann passiert, wenn er sich Syphilis oder Aids einfängt. Dann schmeisst ihn der Papa San raus und lässt ihn unter der nächsten Brücke verrecken, versenkt in in Containern im Meer??? Vielleicht sind die Pattaya Container ja auch mit schwulen GoGo Boys gefüllt, die man loswerden wollte? Immer wieder tauchen Leichen von jugendlichen Männern auf, überall in Thailand. Und immer weiss man nicht wo die Jungs hingehören. Ich kann es mir vorstellen. Ich habe diese GoGo Bars gesehen. Live Ejakulation auf der Bühne, Live Sex auf der Bühne und geifernde ältere Damen und Herren. In Chiang Mai gabs mal eine, die gottlob inzwischen geschlossen wurde. (Fortsetzung)
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Kenner der Szene....Teil 2
geschrieben von Dragonlord , Juni 29, 2009
Da liefen die Jungs mit erigierten Geschlechtsteilen rum, hatten Seile mit denen sie ihren Zuschauern ihr Geschlechtsteil schaukel schwingend ins Gesicht halten konnten, es war gelinde gesagt zum Kotzen. Warum ich mich dort aufgehalten habe? Ich arbeite seit Jahren gegen die Kinderprostitution und ich bin da sehr aktiv und mit Verlaub auch ein wenig erfolgreich. Sicher, mancher Schmierfinkkommentator versucht nun sicher wieder mich dumm von der Seite anzumachen, aber ich bin gegen solches Gefasel oder Gekritzel inzwischen immun.
Ich bin froh, dass diese scheiss Burg geschlossen worden ist. Gut, sie soll bald wieder eröffnen, aber ich hoffe, dass die Gemeinschaft, der Vernünftigen und Schützenden intelligenten Menschen in der Stadt, sofort Druck macht, wenn diese Art der Pervertierung von Lust wieder weitergeht.
Sicher ist das auf Phuket auch nicht viel anders, aber qualitativ hochwertiger Journalismus zeichnet sich auch dadurch aus, wenn er nicht im Spiegelstil über 20 Seiten berichtet, dass er versucht in ein Themenfeld einzuführen, denn nicht jeder ist Kenner der Szene sowie wir, Martin. Und das ist in einem NICHT schwulen Forum für mich die Hauptsache. Dass darüber geschrieben wird und dass sich alle einen Eindruck davon verschaffen können was die Autoren zu vermitteln versuchen. Also müssen wir doch froh sein, dass jemand gegen diese Sauereien angeht. Sicher gibt es in der schwulen Welt sehr sehr viele die, die GoGo Bars und Gaybars und Discos, also die Szene egal wie dreckig und pervers sie ist gut finden. Ich habe sie immer gemieden, es sei denn ich habe selbst mal kritisch darüber geschrieben. Aber für die Zeitungen und Magazine für die ich schreibe, würde niemand bereit sein, so etwas wie das oben stehende überhaupt zu drucken. Schöne bunte Hetenwelt......
franzi
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geschrieben von franz , Juni 29, 2009
kai
dann soll also jede/r ohne gute schulbildung auf den strich gehen?
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wow...
geschrieben von kai dettmer , Juni 29, 2009
manchmal beantwortet sich eine frage selbst. oder dumme frage, dumme antwort...also franzi, was nimmst du fuer drogen, das du immer nur duennes hier preisgibst?
thai.fun
...
geschrieben von thai.fun , Juni 29, 2009
Ich bin zu alt geworden Dragonlord. Ich geb Dir ja in allem Recht ausser dass ich nichts mit Kindersex zu tun habe und auch nicht davon geschreiben habe! Ich weiss Dich stört mein Schlusssatz wegen den armen Geschöpfen vorstehen? Ich bin in einem alter wo ich nicht mehr mag, einzelnes oder gar alles Unglück dieser Erde ans Tageslicht zu ziehen, weil mich immer mehr die Ungerechtigkeit auf Erden erdrückt! In der selben Zeit wo ein Detail Bericht, so wie Du es forderst, aus meiner Lebens-Feder entstehen würde, sterben 100.000 im Elend und Milliarden sind Unglücklich zu etwas gezwungen, was nur weil sie es nicht besser kennen, zu ertragen ist! Darum! Du bist noch Jung Dragonlord, also wehre Dich gegen die Ungerechtigkeit rundum! Es hilft der eigenen Persönlichkeit: Hoffentlich kannst Du dann im alter auch mal zurück lehnen und wie ich die Schritte vor und zurück vom Guten ins Elend und Retour, zählen?
Und vielleicht bleibt bei Dir dann auch wie bei mir die Gewissheit, persönlich im Leben einige Scherben gekittet zu haben, aber die Welt RUNDUM ist um keinen Scheiss besser geworden!

Gruss Max (nicht Martin)




thai.fun
Mein Bericht steht schon lange hier im ST.
geschrieben von thai.fun , Juni 29, 2009
Der von Dragonlord geforderte Bericht über genau diese Szene in Phuket und von Lek , steht schon lange unter "Phuket" hier im ST Forum.

Und wer in meiner wahren Geschichte nicht schnallt, dass die "Katze" ein Mann ist, der darf nie wieder sagen, es gäbe Unterschiede in der Gefühlswelt von Homos oder Heteros....

MG
0
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geschrieben von Exil , Juni 29, 2009
Meine Wenigkeit "Hetero" hat einmal eine solche Boys GoGo besucht, rein aus neugierde. Wenn ich mir die Kundschafte so angeschaut habe die dort verkehrt so habe ich keine jüngeren Homosexuellen gesehen. Altersgruppe 60+, Viagra, Cyalis und Poppers lassen grüßen, Massage von Jungs 1500 Bath aufwerts, Sonderleistungen nicht inkludiert.

Habe mich auch mit Gays unterhalten und jeder hofft einen alten Sack zu finden der sein Geld in Thailand bzw. ihm in den Arsch schiebt.smilies/cheesy.gif

Es gibt in Thailand genügend Homosexuelle die Kontakte suchen ohne in die Prostitution zu gehen, aber der Großteil ist nur auf das schnelle und leichte Geld aus. Weitverbreitet ist auch die Sado-, Masoszene unter den älteren Kunden, die brauchen den extra Kick und bezahlen dafür sehr viel Geld und manchmal auch mit dem Leben.

Das Schlimmste sind aber die Kinder die von ihren Eltern verkauft werden oder gezwungen werden Geld für die Familie heranzuschaffen. Wiederum ein Teil der Thailändischen Kultur welcher mich zum kotzen bringt.



thai.fun
...
geschrieben von thai.fun , Juni 29, 2009
Und nochmals: Fett = Änderungen zu vorgehendem Post von Exil!

Meine Wenigkeit "Schwul" hat einmal eine solche Girl GoGo besucht, rein aus neugierde. Wenn ich mir die Kundschaft so angeschaut habe die dort verkehrt so habe ich keine jüngeren Heterosexuellen gesehen. Altersgruppe 60+, Viagra, Cyalis und Poppers lassen grüssen, Massage von Girls 1500 Bath aufwärts denke ich, Sonderleistungen nicht inkludiert.

Habe mich auch mit Girls unterhalten und jede hofft einen alten Sack zu finden der sein Geld in Thailand bzw. ihm in den Schlitz schiebt.

Es gibt in Thailand genügend Heterosexuelle die Kontakte suchen ohne in die Prostitution zu gehen, aber der Grossteil ist nur auf das schnelle und leichte Geld aus. Weit verbreitet ist auch die Sado-, Masoszene unter den älteren Kunden, die brauchen den extra Kick und bezahlen dafür sehr viel Geld und manchmal auch mit dem Leben.

Das Schlimmste sind aber die Kinder die von ihren Eltern verkauft werden oder gezwungen werden Geld für die Familie heran zu schaffen. Wiederum ein Teil der Thailändischen Kultur welcher mich zum kotzen bringt.

MG

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geschrieben von Exil , Juni 30, 2009
Thai-fun

Wenn wir deine ganzen Kommentare unter dem Strich zusammenzählen, so werde ich das Gefühl nicht los, daß gerade der Name schon die Gefahr in sich bürgt, daß Menschen wie du den Schmutz und Möglichkeiten die Thailand bietet, gerade dazu verwenden um in Thailand FUN zu haben.

FUN in Bezug auf Dinge, die die meisten Menschen doch eher verurteilen. Die in unseren Ländern als Verbrechen bezeichnet werden, oder liege ich da falsch?

Irgendetwas sagt mir das mit dir etwas faul ist und wenn dem nicht so ist muß ich mich schon sehr täuschen.

Ich kann mich auch täuschen, was aber in den meisten Fällen nicht so ist.

Also Finger weg von den kleinen Jungs, oder Angst vor Erwachsenen?




thai.fun
...
geschrieben von thai.fun , Juni 30, 2009
Schade Exil, dass Du Dich auf die Seite der Anonymen Zeilenverdreher begibst. Zumindest was nun mich betrifft. Woher kommt das Verlangen von gewissen Membern die ungut wahrgenommenen Gegebenheiten von Beiträge wie Eingangs, irgend jemandem Unbekannten abzudrehen. Rachsucht, Geltungsdrang oder was? Muss man/n immer Persönlich unangenehm werden?

Zu viele Beiträge und wahre Geschichten hier im ST zeigen es ziemlich gut auf, was und wer ich bin! Auch in anderen Forums nachzulesen! Aber bitte nicht nur Zeilen picken! Ebenso zu viele Member und Farangs im Lande kennen mich und wissen wer und was ich bin!
Nur deshalb Antworte ich hier, so geb Dir die Chance, die nahe liegenden Möglichkeiten zur Wahrheit Findung zu Nutzen und zu Recherchieren, damit nicht Du am Schluss verdreht dastehst!

Gruss in allem Anstand Dir Gegenüber, als mir auch nur durch Zeilen bekannter Member! Max
franzi
...
geschrieben von franz , Juni 30, 2009
ich glaube tha fun wollte in seiner milden art nur darauf hinweisen, dass auch maedchen (viel mehr) zu den ofpern zaehlen
Walter Roth
Die Kehrseite.................................
geschrieben von WR , Juni 30, 2009

....der Medaille, so in der Art gab ich das auch verstanden.

Thai.fun hätte vieleicht noch einen Nachsatz anfügen sollen.

Ansonsten ist mir das auch nicht negativ aufgefallen.

Aber man kann es Missverstehen, denke ich jetzt auch.

WR
0
...
geschrieben von Exil , Juni 30, 2009
Mein Kommentar steht mit dem Beitrag im Einklang und wurde von Thai-fun dazu benutzt von einem Übel, das nicht so oft angesprochen wird abzulenken.

In den meisten Medien wird nur von Mädchen und Damen berichtet die ihren Körper in Thailand verkaufen, aber was ist mit den Homosexuellen Gruftis die ihre Gelüste an Minderjährigen ausleben?

Ist Schwul zu sein in dem Alter in Europa doch ein Tabuthema in der Generation 60+ eine Schande so können sie ihrem Verlangen in Thailand freien lauf lassen.

Das sind nicht nur Geschichten vom Hörensagen sondern ich hatte einen Freund der sich in der Pension in Thailand niedergelassen hat um seine Neigung zu jungen Burschen ausleben zu können. Das diese ihre Körper nicht gratis zur Verfügung gestellt haben, brauche ich nicht zu erwähnen. Gays sind wesentlich teurer und habgieriger als jede Dame die ihren Körper verkauft, denn sie haben keine Kinder die in Zukunft für sie sorgen können. (Aussage eines Strichers)

Die Kommentare von Thai-fun, so gut sie auch geschrieben sein möchten, lassen oft viele Fragen offen und regen zum denken an. Und ich werde trotzdem das Gefühl nicht los das etwas mit dem Herrn nicht stimmt.

Sollte jemand hier Thai-fun persönlich kennen und mich eines besseren belehren, so bin ich gerne bereit mich zu entschuldigen.



thai.fun
...
geschrieben von thai.fun , Juni 30, 2009
Die Anonymität in Forum gebärt Gerüchte, denen die sie schüren sei Forums Ehre gebührt.....
0
sorry, darfs ichs mal wagen...
geschrieben von kai dettmer , Juli 01, 2009
was dazu zu sagen, lieber (t)haifun.
vielleicht hast du dich mit deinem kommentar vom schweizer fernsehen (die angebliche racheaktion...) selbst ins kleine abseits geschossen.
ich muss ehrlich gestehen, habe noch selbst bisher gar nicht an die minderjaehrigen maennlichen opfer der paedos.
von daher war der bericht noch mal eine denkanregung, wie weit das thema "kindesmissbrauch" eigentlich geht.
es geht nicht darum, die paedos von einem platz zum anderen zu jagen; es geht darum, diesen perversen der gerechten strafe zuzufuehren. sollen die schweine etwas von dem fuehlen, was sie anderen angetan haben.
darumn geht es!!!
sorry dafuer, das die welt nicht begreift, das du eigentlich -der- schriftsteller bist.
und ehrlich, manche saetze von dir zu diesem thema fand ich manchmal seltsam. so verschwommen wie fluessiger schweizer kaese.
der kommentar zur recherche des schweizer fernsehens-du vermutest einen racheakt-hat mir jedenfalls einige denkaufgaben gegeben...
deine kritik, ich sollte lieber das geld, das ich fuer den "startstreit" ausgegeben habe, waere sinnvoller fuer die opfer. wie rationell gedacht, das ist wie nicht zum zahnarzt zu gehen, um spaeter(oder frueher) eh ein gebiss zu kaufen.
und es ist auch klar, das wir aehnlich einer "historischen" figur, vielleicht gegen windmuehlen kaempfen.
aber, wir koennen auch ein zeichen setzen: wir kriegen euch und wollen strafe fuer euch. auge um auge, denn bei kindern hoert jede ausrede auf!
und es ist mir quasi kackegal, ob es anderswo in der welt auch paedos gibt.
wir leben hier in thailand und in dieser seite gehts um thailand. bloss weil die "regierigen" hier verrueckt geworden sind, muss man nicht die augen verschliessen...
oder hast du deine moral am flughafen abgegeben???
thai.fun
Exil + Kai....
geschrieben von thai.fun , Juli 01, 2009
...da gibt es Member die trotz der Gabe des Sätze-Durchschauens, einem "Scheinbaren Pädophilen Bekenner" auch noch antworten! Schämt Euch!

MG
0
ok...
geschrieben von kai dettmer , Juli 01, 2009
also wenn du ein "bekenner" waerst, da weiss man ja, wo man dich findet...
fuer was soll ich mich schaemen?
ich bezichtige keinen, angeblich getuerkte berichte hier reinzustellen, du tust es , lieber (t)haifun. unterschwellig zweifelst du alles an, warum?
viele schlechte lebenserfahrungen, oder ist "zweifler" dein beruf?
zu deiner information (t)haifun, ich werde mich nicht schaemen.alles gute noch beim "zweifeln" (zweifelst du manchmal auch an dir selbst?).
und immer schoen den wai machen, wenn die "elite" dir begegnet. die haie beissen sonst...
franzi
...
geschrieben von franz , Juli 04, 2009
kai
damit du nicht wieder ganz durcheinanderkommst. thai fun hat das ironisch gemeint
franzi
...
geschrieben von franz , Juli 04, 2009
die geschichte von lek passt zu 1000en oder 10 000en anderen prostituierten auch. von frueher her kann ich mich noch gut erinnern, dass die bar oder gogomaedchen ihren arbeitsplatz nicht als hoelle empfunden haben, im gegenteil, dort fuehlten sie sich am wohlsten. die groesste strafe war fuer die, wenn man sie fuer einen mehrtaegigen ausflug mitnahm und sie aus ihrer gewohnten umgebung, der hoelle, gerissen wurden.
dieser lek macht das ja freiwillig, bei zwangsprostituieren sieht die sache dagegen ganz anders aus. ich kenne ein solches schicksal, dagegen ist die lek geschichte ein erholungsurlaub, und ich habe mich immer gewundert, dass dieses maedchen {am anfang 14 jahre) das ohne aeusserliche schaeden ueberlebt hat.
ev. weiter beim dl beitrag
0
Die Geschichte von 1000en oder 10000en wurden aber nie veroeffentlicht
geschrieben von Dragonlord , Juli 07, 2009
Nur mit dem Unterschied @franzi, dass die Geschichten von 1000 oder 10.000 anderen Prostituierten niemals veröffentlicht wurden, weil sie nicht den Geschmack der Zeitungsmacher in Deutschland treffen oder im Deutschprachigen Raum. Daher können wir doch froh sein, dass ST seiner Rolle gerecht wird und solche Berichte überhaupt einstellt. Woher willst Du wissen, dass Lek das alles freiwillig macht?? Hat er denn eine Wahl ohne wirklichen Schulabschluss? Hat er eine Wahl, wenn der Alte seine Kinder vermöbelt, misshandelt und sie arbeiten schickt, wie Pferde? Du schreibst einen Schampf, es ist echt traurig. Ich hoffe, dass Du in Deinem nächsten Leben, diese Art von Hölle zu Deinen Seelenerfahrungen zählen darst. Dann erkennst Du, dass Dein Gekritzel, echt mies und traurig ist. Ich kenne den Autor persönlich und ich bin froh, dass es überhaupt jemand wagt über solche Mißstände zu berichten. DL
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