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Burma
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Suu Kyi: Berufung abgelehnt |
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Burma -
Politik
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Freitag, den 26. Februar 2010 um 13:31 Uhr |
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Burmas Oberster Gerichtshof hat am Freitag die Berufung gegen den erweiterten Hausarrest von Suu Kyi abgelehnt und wird damit während den, von der Junta angekündigten, Wahlen weiterhin unter Hausarrest stehen, teilte ihr Anwalt mit. Der Hausarrest der 64-jährigen Oppositionsführerin wurde im letzten Jahr, aufgrund eines bizarren Vorfalls, um 18 Monate verlängert.
Suu Kyi wurde im August 2009 für schuldig befunden gegen ihren
Hausarrest verstoßen zu haben, nachdem ein US-Amerikaner durch einen
See schwamm und sich Zutritt zu ihrem Haus verschaffte.
Sie wurde daraufhin zu weiteren 18 Monaten Hausarrest verurteilt
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Burma -
Politik
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Montag, den 25. Januar 2010 um 22:08 Uhr |
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Der gegen Burmas Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi
verhängte Hausarrest soll nach Berichten regionaler Medien in diesem Jahr
aufgehoben werden. Der für die inneren Angelegenheiten zuständige
Minister, General Maung Oo, habe bei einem Treffen mit lokalen
Regierungsvetretern den November als Zeitpunkt genannt, heißt es weiter.
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Todesstrafe für die Herausgabe von Informationen |
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Burma -
Politik
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Freitag, den 08. Januar 2010 um 18:21 Uhr |
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Ein ehemaliger Offizier und ein Mitarbeiter des Außenministeriums wurden
am Donnerstag im nördlichen Bezirk von Rangoon zum Tode verurteilt und ein weiterer Beamter
des Ministeriums zu einer langjährigen Haftstrafe im Insein Gefängnis. Kyaw Win Naing, ein ehemaliger
Offizier und persönlicher Mitarbeiter des Staatsrats für Frieden und Entwicklung
, Generalleutnant Tin Oo, wurde im
Rahmen des State Emergency Act III für die Weitergabe militärischer
Geheimnisse an ausländische Medien zum Tode verurteilt.
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Aung San Suu Kyi Haftbedingungen könnten entspannt werden |
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Burma -
Politik
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Sonntag, den 25. Oktober 2009 um 12:12 Uhr |
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Birmas Premierminister sagte am Samstag zu asiatischen Kollegen, dass die
regierende Junta die Haftbedingungen der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu
Kyi entspannen könnte, so ein japanischer Beamter.
Der Friedensnobelpreisträgerin hatte ihre Meinung gegenüber dem Militärregime "aufgeweicht" seit sie zu weiteren 18 Monaten Hausarrest verurteilt wurde, soll der birmanische
Ministerpräsident Thein Sein gesagt haben.
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Junta erlaubt Treffen von Diplomaten mit Suu Kyi |
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Burma -
Politik
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Freitag, den 09. Oktober 2009 um 22:15 Uhr |
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Die Militärjunta in Birma hat in einem ungewöhnlichen Schritt ein
Treffen westlicher Diplomaten mit Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi
zugelassen. Nach Angaben der US-Botschaft in Rangun traf die
Friedensnobelpreisträgerin mit Vertretern Australiens, der USA und
Großbritanniens zusammen. Dabei wurde über eine Lockerung der
Sanktionen gegen das Militärregime gesprochen.
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Suu Kyis Haftbeschwerde abgewiesen |
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Burma -
Politik
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Samstag, den 03. Oktober 2009 um 15:51 Uhr |
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Eine birmanisches Gericht hat die Beschwerde der
Pro-Demokratie-Führerin Aung San Suu Kyi, dass ihre Inhaftierung verlängert wurde, abgelehnt, sagten Beamte. Suu Kyi wurde für schuldig befunden, im August, gegen ihren
Hausarrest verstoßen zu haben, nachdem ein US-Amerikaner durch einen See schwamm und sich ungebeten Zutritt in ihrem Haus verschaffte.
Sie wurde daraufhin zu weiteren 18 Monaten Hausarrest verurteilt, welches sie daran hindern wird an den Wahlen im nächsten Jahr teilzunehmen.
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Burma -
Verschiedenes
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Donnerstag, den 17. September 2009 um 17:41 Uhr |
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Eine Reihe kleinerer Bomben explodierten am Mittwoch und am Donnerstag in den Vororten von Yangon. Militärische Quellen sind der Meinung, das es sich dabei um einen Akt der Auflehnung gegen die herrschende Militärjunta handelt. Insgesamt gab es in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sechs Explosionen im Bezirk Hlaing Tha Yar und in den Shwe Pauk Kan Townships. Es gab keine Berichte über Verletzungen oder Schäden durch die Bomben.
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US Senator besuchte Suu Kyi |
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Burma -
Politik
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Sonntag, den 16. August 2009 um 20:48 Uhr |
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US-Senator Jim Webb traf den burmesische Militärführer Than Shwe und
Aung San Suu Kyi am Samstag, nachdem er die
Freilassung des inhaftierten US-Bürgers erreicht hatte. John Yettaw war für den Besuch in Suu Kyis Haus zu 7 Jahren Arbeitslager verurteilt worden. Webb, ein Demokrat mit engen Verbindungen zu US-Präsident Barack Obama, war der erste offizielle US-Besucher, der sich mit dem
öffentlichkeitsscheuen Than Shwe treffen konnte. Das Gepräch fand in der neuen bunkerähnlichen Hauptstadt Naypyidaw statt, sagten Offizielle.
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Hausarrest für Aung San Suu Kyi |
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Burma -
Politik
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Dienstag, den 11. August 2009 um 16:02 Uhr |
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Burmas Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wurde am Dienstag zu 18 Monaten Hausarrest verurteilt.
Das ist deutlich weniger als die maximal geforderten fünf Jahre Gefängnis.
Der Prozess geht auf einen Vorfall vom 3. Mai zurück, in dem der Amerikaner John William
Yettaw - ein 53-jähriger ehemaliger militärischer Servicetechniker aus Falcon, Missouri - zwei Meilen durch den See zu Suu Kyi Haus schwamm und dort für zwei Tage blieb.
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Atomkooperation Nord-Korea – Burma |
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Burma -
Politik
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Sonntag, den 02. August 2009 um 19:16 Uhr |
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Über Jahre hinweg haben alle Regierungen Thailands das Unrechtsregime in Burma unterstützt indem intensiver Handel mit dem Land getrieben wurde, in erster Linie kaufte man billiges Gas für das energiehungrige Industriewachstum. Aber, darin war Thaksin Shinawatra maßgeblich beteiligt, Thailand verkaufte auch Hochtechnologie, die zur Überwachung und für Geheimdienstzwecke einsetzbar ist. Immer wieder haben sich Thailänder aller politischen Richtungen geweigert, mögliche eigene Vorteile zugunsten von Druck auf die Generäle im Nachbarland aufzugeben. Ja es wurde von allerhöchsten Stellen sogar kolportiert, dass die Generäle besser für das Land wären als eine zivile Regierung. Und nun droht das abrupte Erwachen.
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Aung Suu Kyi: Schlussplädoyer Montag |
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Burma -
Politik
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Dienstag, den 28. Juli 2009 um 17:29 Uhr |
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In Birma hat der letzte Verhandlungstag im Prozess gegen
Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi vor der für August erwarteten Urteilsverkündung
begonnen. Wie ein Regierungsbeamter mitteilte, hält der Staatsanwalt sein
Schlussplädoyer. Suu Kyi drohen fünf Jahre Haft, weil die 64-Jährige laut Anklage die Auflagen ihres Hausarrests verletzt haben soll.
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Bald Atombomben in Burma? |
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Burma -
Politik
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Mittwoch, den 22. Juli 2009 um 19:59 Uhr |
Schon seit geraumer Zeit geistert die Befürchtung durch die Medien, dass Nord Korea mit Burma das Know How der Entwicklung ihrer Atomwaffen teilen könnte. Wer die Geschichte der Diktatoren in Korea und in Burma, die beide vielleicht nicht ganz unberechtigt, unter einem notorischen Verfolgungswahn leiden, beobachtet hat, für den kommt diese Entwicklung nicht überraschend.
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Waisenkinder aus Burma fliehen in eine unsichere Zukunft |
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Burma -
Politik
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Sonntag, den 12. Juli 2009 um 12:36 Uhr |
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Eine plötzliche Offensive des burmesischen Militärs gegen die ethnische Gruppe der Karen hat in Burma dazu geführt das seit Anfang Juni ca. 4000 Karen auf der Flucht sind. Vor nur wenigen Wochen flüchteten 96 Waisenkinder vor dem Militär in Burma nach Thailand. In den Camps in Thailand befinden sich schon ca. 135.000 Flüchtlinge aus Burma.
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Karen zwischen Thailand und Burma |
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Burma -
Politik
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Freitag, den 12. Juni 2009 um 07:06 Uhr |
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Die BBC berichtet, dass die Dikatoren Birmas einen militärischen Angriff auf die ethnische Gruppe der Karen gestartet hat, die zu einer Massenflucht von Zivilisten Führte. Bereits über 3000 ethnische Karen flohen nach Thailand, wo bereits 100.000 Flüchtlinge vor den Generälen in Lager geflohen sind, in denen sie unter gefängnisähnlichen Zuständen leben. Nun hat die thailändische Armee schwerbewaffnete Einheiten in die Grenzregion geschickt, um, wie Dissidentenquellen berichten, die Karen davon abzuhalten, die Grenze nach Thailand zu überschreiten. Dieser Zweck der Truppenverlegungen wurde jedoch durch kein Narichtenorgan bestätigt.
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4.000 Karen flüchten nach Thailand |
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Burma -
Politik
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Dienstag, den 09. Juni 2009 um 16:51 Uhr |
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Ein Sprecher sagte, dass fast 4.000 Karen ihre Dörfer im Osten von Burma aufgegeben haben und nun versuchen in Thailand Zuflucht zu finden. Die Karen sind in Burma eine ethnische Minderheit und werden von der Militärjunta verfolgt. David Thaw, Sprecher der Karen National Union, sagte, dass am Dienstag burmesische Truppen 5 Karen Camps mit Granatwerfern angegriffen hätten.
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Suu Kyi weist Vorwürfe von sich |
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Burma -
Politik
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Dienstag, den 26. Mai 2009 um 21:54 Uhr |
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Das Symbol der Demokratiebewegung in Burma, Aung San Suu Kyi, sagte am Dienstag vor
Gericht aus, dass sie nicht gegen ihren Hausarrest verstoßen habe und gab dem US Amerikaner nur "vorübergehenden
Schutz". Der amerikanische Staatsbürger schwamm durch einen See, der an Suu Kyis Haus grenzt, und verschaffte sich so Zutritt zu ihrem Haus.
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Burma: Eine Geschichte der Heuchler |
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Burma -
Meinung
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Freitag, den 22. Mai 2009 um 07:35 Uhr |
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Der starke Mann Burmas, General Than Shwe steckte hinter dem Depayin Massaker im Jahr 2003, als Mrs. Aung San Suu Kyis Autokorse von Anhängern der Militärregierung angegriffen und zahlreiche Anhänger der Politik-Ikone Burmas getötet wurden. Wie üblich in Diktaturen wurden anschließend die Opfer inhaftiert. Im September 2007 war er wieder in die Ermordung von friedlich demonstrierenden Mönchen und Demokratieaktivisten verwickelt. Unter General Than Shwe fanden unzählige Menschenrechtsverletzungen gegen ethnische Minderheiten statt. Zwangsarbeit, Folter, Entführung, Zwang von Kindern zum Soldatendienst. Er sollte vor Gericht stehen, und nicht Aung San Suu Kyi. Und wo sind die globalen Heuchler?
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Burma verweigert Zugang zum Suu Kyi Prozess |
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Burma -
Politik
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Donnerstag, den 21. Mai 2009 um 15:47 Uhr |
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RANGUN - Die Militärjunta beginnt den zweiten Tag der Verhandlungen, gegen die Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung
San Suu Kyi, wieder hinter verschlossenen Türen. Am ersten Tag der Verhandlung durften Diplomaten und Journalisten an der Sitzung teilnehmen. Das Regime hatte die Verhandlung in dem berühmt-berüchtigten
Insein-Gefängnis, in der Nähe von Rangun, am Mittwoch in einem
offensichtlichen Zugeständnis an die heftige internationale Kritik an
der Anklage gegen die Friedensnobelpreisträgerin, öffentlich gemacht.
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Burma und Thailand - Schicksalsnachbarn |
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Burma -
Politik
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Montag, den 18. Mai 2009 um 23:54 Uhr |
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Der derzeit stattfindende lächerliche Scheinprozess, den die Generäle gegen die 63-jährige Aung San Suu Kyi anstrengen, die allerdings die einzige legitime Vertreterin ihres Landes ist, da sie bei den letzten freien Wahlen im Jahr 1990 mit ihrer Partei einen Erdrutschsieg erzielte, lässt die Rolle der Gerichte und der Militärs wieder einmal deutlich werden. Und diese unheilige Allianz sieht man leider nicht nur in Burma.
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Suu Kyi plädiert auf unschuldig! |
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Burma -
Politik
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Montag, den 18. Mai 2009 um 11:45 Uhr |
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Die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wird auf unschuldig plädieren, wenn sie sich am Monatg vor Gericht in Rangun verantworten muß. Ihr Leibarzt wurde derweil von der Militärjunta aus der Haft entlassen. Die 63 jährige konnte am Samstag ihren Anwalt im Gefängnis empfangen, wo sie seit einer Woche unter dem Vorwurf des Verstoßes gegen den Hausarrest, inhaftiert ist.
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Burma -
Politik
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Freitag, den 15. Mai 2009 um 12:27 Uhr |
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Birmanische Behörden haben Aung San Suu Kyi und ihre beiden Haushälterinnen, wegen des Verstoßes gegen § 22 des Gesetzes (staatlicher Schutzes vor Gefahren subversiver Elemente), unter dem sie festgehalten wird, inhaftiert, sagte ihr Anwalt Hla Myo Myint am Donnerstag. Die Festnahme steht im Zusammenhang mit einem US amerikanischen Staatsbürger der gegen das Einwanderungsgesetzt und das Sicherheitsgesetz verstoßen haben soll, als er heimlich in das Haus der Oppositionsführerin eindrang.
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Kasit bricht mit Menschenrechtstradition der Democrat Party |
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Burma -
Politik
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Samstag, den 28. März 2009 um 14:27 Uhr |
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Als die Democrat Party das letzte Mal unter Chuan Leekpai als Premierminister an der Macht war, da stand die Partei für Menschenrechte und akzeptierte die Gewinnerin der demokratischen Wahlen Aung San Suu Kyi als legitime Vertreterin des Landes. Heute schmust die Abhisit Regierung mit den Generälen, buhlt um Aufträge und Wirtschaftsbeziehungen, erwähnt in keinem einzigen Statement Aung San Suu Kyi, und geht in Konfrontation zu der Politik des Westens, und enttäuscht so manche Hoffnungen, die gehofft hatten, dass sich die Politik, nach der auf wirtschaftliche Zusammenarbeit fokussierten Politik Thaksins, nun eigentlich von den größten kritikern seiner Politik geändert werden würde.
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Thailands Beziehung zu Burma unter Abhisit |
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Burma -
Politik
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Mittwoch, den 25. März 2009 um 00:07 Uhr |
(Bangkok, 24.03.2009 - Mark Teufel) Anlässlich des Besuches von Außenminister Kasit Piromya in Burma, in derem Verlauf sich der Außenminister für die von der Weltöffentlichkeit als "Schandverfassung" bekannte Farce eines Grundgesetzes eingesetzt hat, wollten wir als Gegenpol zu der starken Zusammenarbeit der Generäle in Burma / Myanmar, mit den Mächtigen in Thailand, einen Kontrapunkt setzen, und veröffentlichen hier das Interview mit Kyaw Lin Oo, einem Dissidenten, der zur Zeit in Thailand lebt. Die Demokratiebewegung erwartet von der neuen Administration viel, hoffentlich nicht zu viel:
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LuangSomO
@bangkokpundit There is nothing much that Thai society can be proud of. This is the guy that all of Thai police can be proud to follow.
vor etwa 3 Stunden
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LuangSomO
@bangkokpundit You guys should make good thing out of his death. He is the one that all of the Thai police should look up to.
vor etwa 3 Stunden
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legalnomads
@SleeplessInKL calm so far. No worries, but thanks :) @bangkokpundit has frequent updates.
vor etwa 4 Stunden
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